09.01.2021 Konferenz

Fashion Council Germany Studie "Status Deutscher Mode" Fashion Council Germany Studie "Status Deutscher Mode"

Der Fashion Council Germany e.V. gibt die erste Studie zum Status Deutscher Mode in Auftrag

Der Fashion Council Germany e.V. gibt die erste Studie zum Status Deutscher Mode in Auftrag. Dabei strebt die Interessenvertretung der deutschen Modebranche an, die Reputation und die Relevanz der deutschen Modeindustrie zu analysieren sowie ihren Einfluss auf Wirtschaft und Kultur zu thematisieren.

Der Fashion Council Germany e.V. strebt die Ersterhebung eines Berichts an, in dem der Kern der deutschen Modeindustrie mit Inklusion aller relevanten Industrien der gesamten Wertschöpfungskette betrachtet wird. Ziel der Studie ist es, die Größe und Relevanz der deutschen Modeindustrie aufzuzeigen und ihren Beitrag für die deutsche Wirtschaft quantitativ darzustellen.

Ferner wird die Studie Branchenstimmen und -meinungen darstellen und mittels gemeinsamer Adressierung Branchen-Empfehlungen aussprechen. Kernpunkt ist die Darstellung der Stärken, Möglichkeiten, Schwächen und Risiken der deutschen Modeindustrie, insbesondere mit Fokus auf vorhandene Standortvorteile und -ressourcen.

Teil des Studien-Beirats sowie der Experten-Interviews für die Datenerhebung sind u.a. Christiane Arp (VOGUE Germany), Alfons Kaiser (FAZ), Bianca Lang (brookmedia), Heiko Desens (PUMA), John Cloppenburg (Peek & Cloppenburg), Michael Kliger (MyTheresa), André Maeder (KaDeWe), Dieter Holzer (Marc O‘Polo), Daniel Terberger (KATAG), Olaf Schmidt (Messe Frankfurt) und Jürgen Leuthe (Luisa Cerano).

Im Rahmen der BFW stellen wir unsere, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte, Studie zur Wichtigkeit, Relevanz und Größe der Deutschen Modenindustrie vor. Nachdem wir in den vergangenen Jahren verstärkt registrieren mussten, dass es uns in Deutschland an einem Instrument fehlt, um den fundierten Dialog mit Politik und Wirtschaft aufzunehmen und uns auf Fakten, Analysen und Handlungsempfehlungen stützen zu können, war klar: Wir benötigen eine Branchenbetrachtung in Form einer Studie. Dabei entschieden wir uns für eine Ersterhebung, die die deutsche Modebranche als Querschnittsindustrie mit sämtlichen Teilbranchen und in ihrer vollen Wertschöpfung abbildet. Ziel der Studie ist es, das Standing, die Reputation und die Relevanz der deutschen Modeindustrie in den Fokus rücken und ihren Einfluss auf Wirtschaft und Kultur darzustellen. – Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany

„Wir freuen uns sehr, die erste Studie zum Status Deutscher Mode in Auftrag zu geben. Denn eine Datenerhebung und Auswertung wie diese ist längst fällig, um darauf aufmerksam zu machen, welchen erheblichen Anteil die Modeindustrie zur deutschen Wirtschaft beiträgt. So muss der Mode-Standort Deutschland endlich stärker positioniert und gefördert werden, damit lokale Produktionen, Textilhersteller und auch die Sichtbarkeit von Mode „Made in Germany“ national wie international stärker wahrgenommen werden können.“ – Scott Lipinski, Geschäftsführer Fashion Council Germany e.V.

„Als Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany freue ich mich sehr dieses bedeutende Projekt begleiten zu dürfen. Denn die Studie wird nicht nur die Größe der deutschen Modebranche verbildlichen, sondern auch und insbesondere ihre unverzichtbare Bedeutung für unsere Wirtschaft darstellen.“ – Mandie Bienek, Vorstandsvorsitzende Fashion Council Germany e.V.

„Die vom Fashion Council Germany e.V. initiierte Studie wird erstmals die deutsche Modeindustrie in ihrer gesamten Wertschöpfungskette und damit ihre große Bedeutung für den Standort Deutschland darstellen. Bisher gab es hierzulande eine solche ganzheitliche Betrachtung der Modeindustrie nicht. Wir als VMDA TFL und Plattform der einschlägigen Maschinenbau- und Technologieunternehmen freuen uns sehr, Partner des Fashion Council Germany bei der Studie zu sein.“ – Elgar Straub, Geschäftsführer VDMA Textile Care, Fabric and Leather Technologies

„Als Interessenvertretung der deutschen Modehersteller begrüßen wir die Initiative des Fashion Council sehr. Die Auftraggeber nehmen die Herausforderung an, unsere Branche in ihrem Wert und ihrer Bedeutung für die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft kompetent und korrekt abzubilden – ihr den Stellenwert zu geben, den sie verdient. Daher unterstützen wir dieses Projekt mit großem Engagement.“ – Thomas Lange, Hauptgeschäftsführer GermanFashion

Die Erstveröffentlichung der Studie findet im Januar 2021 statt. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Partner des Projekts sind der VDMA Fachverband Textile Care, Fabric and Leather Technologies und der GermanFashion Modeverband Deutschland e.V.


Weitere Informationen zur Initiative finden sich hier.

Weitere Informationen:

http://fashion-council-germany.online/

https://www.instagram.com/fashioncouncilgermany/

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